Ist meine Website noch gut?
Acht einfache Fragen, die Sie in zwei Minuten am eigenen Handy prüfen. Am Schluss stehen Tipps in Klartext, ohne Punkte und ohne Anmeldung. Für Betriebe ohne Website gibt es sechs andere Fragen.
- 2 Minuten
- Ohne Anmeldung
- Nichts wird gespeichert
Am besten öffnen Sie Ihre Website dazu auf dem Handy.
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Zu jeder Frage mit «Nein» oder «Weiss nicht» steht hier ein Tipp. Vieles können Sie selbst erledigen.
Ihr Browser zeigt hier alle Tipps. Lesen Sie die, bei denen Sie «Nein» oder «Weiss nicht» gewählt haben.
Beantworten Sie oben ein paar Fragen. Hier stehen dann Ihre Tipps.
Ihre Website kann das Wichtigste. Möchten Sie trotzdem eine zweite Meinung, schauen wir sie uns gern an.
Sie sind gut vorbereitet. Eine eigene Website wäre der nächste Schritt.
Telefon nach oben
Wer Sie am Handy sucht, will oft einfach anrufen. Steht die Nummer erst ganz unten, muss man sie suchen.
Das können Sie selbst tun: Bitten Sie Ihren Anbieter, die Nummer in den Kopf der Seite zu setzen.
Nummer zum Antippen
Eine Nummer, die man abtippen muss, ist am Handy mühsam.
Das können Sie selbst tun: Ihr Anbieter kann die Nummer als Telefon-Link einrichten. Das ist eine kleine Änderung.
Öffnungszeiten überall gleich
Bei Google sehen Kunden meist zuerst Ihren Eintrag, nicht Ihre Website. Stimmen die Zeiten nicht überein, steht vielleicht jemand vor verschlossener Tür.
Das können Sie selbst tun: Ändern Sie die Zeiten in Ihrem Google-Eintrag (business.google.com) und tragen Sie Feiertage dort extra ein.
Anfragen auch nach Feierabend
77 % der Bevölkerung möchten Termine bei KMU online buchen, aber nur 3 % der KMU bieten das auf ihrer Website an (Studie «KMU Digital Pulse 2025»). Eine Anfrage rund um die Uhr ist ein erster Schritt; für echtes Online-Buchen braucht es ein Buchungsprogramm.
Das können Sie selbst tun: Schon ein einfaches Anfrageformular hilft. Haben Sie eine Buchungsplattform, gehört der Knopf dazu gut sichtbar auf die Website.
Ein Blick aufs Datum
Ein altes Jahr im Fuss, ein Angebot von früher oder eine Person, die nicht mehr da ist: Wer das sieht, fragt sich, ob der Rest noch stimmt.
Das können Sie selbst tun: Gehen Sie einmal im Jahr alle Seiten durch, zum Beispiel nach den Betriebsferien.
Echte Fotos statt Bilder aus dem Internet
Echte Fotos zeigen, wer Sie sind und wie es bei Ihnen aussieht. Ein gutes Handy reicht dafür, bei Tageslicht.
Das können Sie selbst tun: Fotografieren Sie Ihren Betrieb an einem hellen Tag, aufgeräumt, einmal von der Tür aus und ein paar Details.
Gemacht fürs Handy
Ist eine Website nur für den Bildschirm im Büro gebaut, zeigt das Handy sie verkleinert, und alles ist winzig.
Das können Sie selbst tun: Fragen Sie Ihren Anbieter, ob sich die Website dem Handy anpasst. Wenn nicht, ist das meist mehr als eine kleine Änderung.
Verschlüsselung einschalten
Ohne https zeigt zum Beispiel Chrome neben der Adresse «Nicht sicher». Das sieht niemand gern, gerade bei einem Formular.
Das können Sie selbst tun: Fragen Sie Ihren Hosting-Anbieter, wie Sie das Zertifikat einschalten.
Ein Eintrag bei Google
80 % suchen einen Betrieb, den sie noch nicht kennen, zuerst über eine Suchmaschine (Studie «KMU Digital Pulse 2025»).
Das können Sie selbst tun: Legen Sie Ihren Eintrag unter business.google.com an, oder übernehmen Sie einen bestehenden.
Angaben prüfen
Bei Google sehen Kunden zuerst den Eintrag. Stimmt dort etwas nicht, stehen sie vielleicht vor verschlossener Tür.
Das können Sie selbst tun: Ändern Sie falsche Angaben im Eintrag selbst und prüfen Sie ihn vor den Feiertagen.
Antworten, bevor jemand anruft
Was Kunden immer wieder fragen, gehört an einen Ort, den man jederzeit findet. Auf einer Website bekommen sie die Antwort auch, wenn Sie gerade nicht abnehmen können.
Das können Sie selbst tun: Schreiben Sie eine Woche lang auf, was am Telefon gefragt wird. Das ist der Inhalt Ihrer ersten Seite.
Erreichbar nach Feierabend
77 % der Bevölkerung möchten Termine bei KMU online buchen, aber nur 3 % der KMU bieten das an (Studie «KMU Digital Pulse 2025»). Eine Anfrage rund um die Uhr ist ein erster Schritt; für echtes Online-Buchen braucht es ein Buchungsprogramm.
Das können Sie selbst tun: Ein WhatsApp-Konto für Ihre Geschäftsnummer ist ein guter Anfang.
Zeigen, was Sie können
82 % der Bevölkerung möchten Informationen über KMU online finden (Studie «KMU Digital Pulse 2025»). Wer Sie empfohlen bekommt, möchte sehen, wie es bei Ihnen aussieht.
Das können Sie selbst tun: Laden Sie ein paar gute Fotos in Ihren Google-Eintrag hoch.
Die eigene Adresse sichern
Eine .ch-Adresse kostet rund CHF 10–15 im Jahr (Preisvergleich Beyondweb 2026). Ist Ihr Name noch frei, lohnt es sich, ihn früh auf Ihren Namen zu sichern.
Das können Sie selbst tun: Prüfen Sie bei einem Schweizer Anbieter, ob Ihr Name als .ch-Adresse frei ist.
Das ist schon gut
- Die Nummer steht oben.
- Die Nummer lässt sich antippen.
- Die Öffnungszeiten stimmen überall.
- Man kann online anfragen.
- Die Website ist aktuell.
- Es gibt echte Fotos.
- Die Website passt aufs Handy.
- Die Website ist verschlüsselt.
- Man findet Sie bei Google.
- Ihr Google-Eintrag stimmt.
- Die Antworten sind zu finden.
- Man erreicht Sie auch so.
- Es gibt Fotos online.
- Die Adresse ist klar.
Möchten Sie das mit uns anschauen?
Schicken Sie uns die Adresse Ihrer Website. Sie bekommen ein kurzes Video mit Ideen dazu, kostenlos und unverbindlich.
Kurzes Video anfragenWie Ihre Website aussehen könnte, zeigen wir Ihnen gern.
Mit Ihrem Namen, Ihren Fotos und Ihren Öffnungszeiten. Die Vorschau ist kostenlos, und bis zu Ihrem Ja unterschreiben Sie nichts.
Kostenlose Vorschau anfragenZahlen: Studie «KMU Digital Pulse 2025» von localsearch und der Hochschule Luzern (Medienmitteilung vom 28. August 2025); Preisvergleich Beyondweb 2026. Zum Handy: MDN Web Docs, «meta name=viewport»; zu «Nicht sicher»: Chromium Blog, Februar 2018.
Ihre Vorschau, kostenlos.
Sehen Sie Ihre Website, bevor Sie etwas zahlen. Bis zu Ihrem Ja zur Offerte unterschreiben Sie nichts.